Logo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernLogo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernArbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in Schulen und Studienseminaren

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Dokumentation

Unfälle müssen dokumentiert werden. Diese Aufzeichnungen müssen fünf Jahre nach der letzten Eintragung aufbewahrt werden und sind vertraulich zu behandeln.

Verbandbuch

Alle Unfälle von Schülern und Beschäftigten müssen im Verbandbuch vermerkt werden, damit bei Spätfolgen der schulische Zusammenhang nachgewiesen werden kann.

Auch wenn kein Verbandmaterial verbraucht wurde, ist eine Dokumentation erforderlich.

Die Unfallanzeige ersetzt die Eintragung in das Verbandbuch.

Die Angaben dienen als Nachweis, dass die Verletzung/Erkrankung bei einer versicherten Tätigkeit ein- bzw. aufgetreten ist.

Verbandbücher können vom zuständigen Unfallversicherungsträger kostenlos bezogen werden. Bestellnummer: DGUV Information 204-020

Alternativ zum Verbandbuch kann auch ein Dokumentationsbogen verwendet werden:

Einfacher Dokumentationsbogen (11 KB)
Formular Dokumentationsbogen mit Ankreuzmöglichkeit (15 KB)

Unfallmeldung

Bei Schülern ist jeder Unfall, der ärztlicher Behandlung bedarf, anzuzeigen. Für die Unfallanzeige gibt es Vordrucke der Unfallversicherungsträger.

Bei Dienstunfällen von Lehrkräften und anderen Landesbediensteten ist immer eine Unfallanzeige an die Niedersächsische Landesschulbehörde zu erstatten. Bei Angestellten ist zusätzlich eine Unfallanzeige an den Unfallversicherungsträger zu senden.
Genauere Erläuterungen finden sich auf den Seiten der Niedersächsischen Landesschulbehörde.

Auswertung

Diese Aufzeichnungen der erfolgten Erste-Hilfe-Leistungen sind nicht zuletzt auch Informationsquelle für die Erfassung, Untersuchung und Auswertung von nicht meldepflichtigen Arbeitsunfällen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 Arbeitsschutzgesetz.

 

 

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