Gefährdungen und Maßnahmen

Folgende Gefährdungen können in den unterschiedlichen metalltechnischen Arbeitsräumen auftreten:

  • mechanische Gefahren
  • mit hydraulischer, pneumatischer oder thermischer Energie usw. verbundene Gefahren
  • Gefahren durch drehende Werkzeuge (Dreh-, Fräs-, Bohrmachine)
  • Gefahren durch elektrische Energie
  • Gefahren durch statische Elektrizität
  • Gefahren durch extreme Temperaturen
  • Brandgefahren
  • Explosionsgefahren
  • Gefahren durch Lärm und Vibrationen
  • Gefahren durch Strahlung
  • Gefahren durch Emission von Gasen, Dämpfen, Stäuben usw.
  • Gefahren durch fehlerhafte Montage
  • Gefahrstoffe
  • Sturzgefahren

Das Arbeitsschutzgesetz fordert die Ermittlung der Gefährdungen für jeden Arbeitsplatz durch die [?]Gefährdungsbeurteilung. Ziel ist die lückenlose Ermittlung der erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen.

Die [?]Gefährdungsbeurteilung wird schrittweise durchgeführt:

  1. Ermittlung der Gefährdungen
  2. Bewertung der Gefährdungen (Risiko einschätzen nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere eines möglichen Schadens, Handlungsbedarf ermitteln)
  3. Entscheidung, ob und welche Schutzmaßnahmen durchgeführt werden müssen
  4. Durchführung der Schutzmaßnahmen
  5. Überprüfung ihrer Wirksamkeit.
  6. Dokumentation

Für folgende Arbeitsbereiche aus dem Metalltechnikbereich liegen Muster für Gefährdungsbeurteilungen der Berufsgenossenschaft Holz und Metall vor.
Sie sind editierbar und somit leicht auf die Gegebenheiten des jeweiligen Schulbereiches anzupassen.

 

Detailinformationen zu den Gefährdungen und mögliche Maßnahmen zur Vermeidung bzw. zur Verminderung der Gefährdungen sind unter den jeweiligen Arbeitsräumen (linkes Menü) verfügbar.