Gefährdungen und Maßnahmen an stationären Maschinen

Die in den Werkstätten verwendeten Holzbearbeitungsmaschinen stellen ein große Bandbreite an technischen Besonderheiten und somit an verschiedenen Gefährdungen dar.

Die Gesamtheit der Maschinen und deren Aufteilung im Raum als Herausforderung

Nicht jeder Raum bietet so großzügige Möglichkeiten, wie in der abgebildeten Maschinenhalle zu sehen. Die Halle wird überwiegend zur Bearbeitung großer Werkstücke für Zimmereiarbeiten genutzt. Genügend Arbeitsflächen, an und um die Maschinen herum, müssen natürlich Verfügung stehen.

Somit sind folgende Kriterien zu berücksichtigen:

  • Welche Materialien, in welcher Größe und Länge, sollen verarbeitet werden?
  • Wie viele [?]Beschäftigte oder Schüler werden sich im Raum bewegen?
  • Welche besonderen Gefahrenbereiche ergeben sich durch die Spezifikation der Maschine und durch das verwendete Material?

Zudem kann es sinnvoll sein weitere Arbeitsbereiche für Schülertätigkeiten zu kennzeichnen, um die Orientierung für die Schüler einfacher und sicherer zu gestalten.

Ein weitere Baustein kann die Kapselung von Maschinen bzw. der von ihnen ausgehenden Gefährdungen sein. In der Abbildung ist ein Bearbeitungszentrum (BAZ) zu sehen. Bei dieser Maschine sind neben der Kapselung des Maschinenkopfes, auch noch berührungsempfindliche Trittpaneele verbaut. Beim Betreten wird der Arbeitsprozess sofort gestoppt.

Um die maschinentypischen Gefährdungen und Maßnahmen der verschiedenen Maschinen detailliert darzustellen, sind die folgenden Seiten den unterschiedlichen Maschinen zugeordnet.

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