Logo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernLogo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernArbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in Schulen und Studienseminaren

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Links und Quellen

Mutterschutzgesetz (MuSchG)

Mutterschutz- und Elternzeitverordnung (MuSchEltZV)
Verordnung über den Mutterschutz für Beamtinnen des Bundes und die Elternzeit für Beamtinnen und Beamte des Bundes

Broschüre „Mutterschutz in der Schule“
Handlungshilfen für Schulleiterinnen und Schulleiter

Hinweis: Die Handlungsempfehlungen und Informationen zum Mutterschutz bei schwangeren Lehrerinnen sind sinngemäß auch für andere schwangere Beschäftigte an Schulen anzuwenden.


Mutterschutz: Scharlach

Ergänzung zur Broschüre „Mutterschutz in der Schule”

Die Broschüre enthält leider in der Kopiervorlage 6 „Ermittlung der Infektionsgefährdung der Schwangeren in der Schule“ (Seite 18) keine Ausführungen zu Scharlach.

Bei Scharlacherkrankungen in einer Schule muss für eine dort tätige schwangere Landesbedienstete ein Beschäftigungsverbot von zunächst 3 Tagen ausgesprochen werden. Wenn in dieser Zeit keine neue Scharlacherkrankung aufgetreten ist, kann die Schwangere wieder in der Schule arbeiten. Andernfalls verlängert sich das Beschäftigungsverbot um weitere drei Tage ab Bekanntwerden der Neuinfektion. Im Bedarfsfall wird um entsprechende (handschriftliche) Ergänzung gebeten.

Auf Seite 14 der Broschüre wird in der Spalte Maßnahmen auf „s. Tabelle Infektionsschutz” verwiesen, womit die Kopiervorlage 6 (Seite 18) gemeint ist.

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