Logo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernLogo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernArbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in Schulen und Studienseminaren

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Sozialräume für Lehrkräfte - Toilettenräume

Gefährdungen oder Belastungen können hier entstehen, wenn

  • es für die Beschäftigten nach Geschlechtern getrennte Toiletten nicht in ausreichender Anzahl gibt,
  • Toilettenräume weiter als 50 m oder eine Geschosshöhe vom ständigen Arbeitsplatz entfernt liegen,
  • die Vorräume nicht mit Handwaschbecken, Seifenspendern, hygienischen Trockenmöglichkeiten und Abfallbehältern ausgerüstet sind,
  • die Sanitärräume nicht ausreichend beleuchtet (200 Lux) und belüftbar sind.

Wieviele Toiletten sind erforderlich?

Die Technische Regel für Arbeitsstätten "Sanitärräume" (ASR A4.1) unterscheidet bei der Toilettenbenutzung zwischen "niedriger Gleichzeitigkeit" und "hoher Gleichzeitigkeit". Toiletten in Schulen werden hauptsächlich in den Unterrichtspausen aufgesucht. Sie werden also mit "hoher Gleichzeitigkeit" benutzt.

Für weibliche Beschäftigte ergeben sich nach der Arbeitsstättenregel folgende Zahlen:

Zahl der weiblichen BeschäftigtenMindestanzahl der ToilettenMindestanzahl der Handwaschgelegenheiten
bis 521
6 bis 1031
11 bis 2542
26 bis 5062
51 bis 7573
76 bis 10093
101 bis 130114

Für männliche Beschäftigte gelten im Prinzip die gleichen Zahlen. Hier allerdings kann eine Toilette durch ein Urinal ersetzt werden. Bei der Bereitstellung von Toiletten und Urinalen für männliche Beschäftigte ist mindestens ein Drittel als Toiletten, der Rest als Urinale  auszuführen. 

 

 

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