Logo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernLogo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernArbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in Schulen und Studienseminaren

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Führung und Gesundheitsförderung

Die gesetzlichen Vorgaben (NSchG/ Arbeitsschutzgesetz/ Erlass zur Sicherheit und Gesundheit der Landesbediensteten in Schulen) regeln eindeutig, dass die Schulleiterin / der Schulleiter die Gesamtverantwortung für die Schule und die dort Beschäftigten trägt und insbesondere auch für die Qualitätsentwicklung der Schule verantwortlich ist. 
Und: „Qualität ist nur mit gesunden Lehrkräften zu verwirklichen“ (Rolff 2009).

Für die Schulleitung ergibt sich der verbindliche Auftrag, die gesundheitlichen Risiken, die mit dem Arbeitsort Schule verbunden sind, nicht nur zu minimieren sondern die Arbeitsorganisation, die Arbeitsbedingungen und Arbeitsinhalte so zu gestalten, dass sie gesundheitsförderlich wirken.

Aber die gesetzlichen Vorgaben sind nur ein Argument für ein gesundheitsförderliches Führungshandeln: die Arbeitsbedingungen in der Schule so zu gestalten, dass die Lehrkräfte zufrieden sind und sich in ihrer Arbeit wertgeschätzt und unterstützt fühlen, führt nachweislich dazu, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seltener krank und  insgesamt leistungsfähiger sind und somit die Qualität der schulischen Arbeit steigern.

Gesundheitsförderung nicht nur in Hinblick auf die Schülerinnen und Schüler sondern auch als integralen Bestandteil der Personalentwicklung als Führungsaufgabe zu definieren bedeutet, die Qualität der Schule zu verbessern.

Um die Schulleitungen bei diesem Auftrag zu unterstützen bieten das NLQ und die Arbeitspsychologinnen und Arbeitspsychlogen Unterstützung im Bereich der gesunden Führung, der gesunden Selbstfürsorge und der Gesprächsführung an. Nähere Informationen finden Sie unter der Seite Fortbildung.

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