Führung und Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderliches Führen berücksichtigt die Arbeitsbedingungen, die Kompetenzen und Ressourcen von den Mitarbeitenden und von sich selbst. Es ist situationsangemessen und lösungsorientiert.

Die Schulleiterin/der Schulleiter ist verantwortlich für den Arbeitsschutz der dort Beschäftigten und die Qualitätsentwicklung der Schule (s. NSchG, Arbeitsschutzgesetz, Erlass zur Sicherheit und Gesundheit der Landesbediensteten in Schulen).

Arbeitsschutz beinhaltet auch, gesundheitliche Risiken, die mit dem Arbeitsplatz in der Schule verbunden sind, zu minimieren und ihnen durch Gestaltung der Arbeitsbedingungen und der Arbeitsorganisation entgegen zu wirken.

Die Arbeitsbedingungen in der Schule so zu gestalten, dass die Beschäftigten ihrer Arbeit motiviert nachkommen, führt nachweislich dazu, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seltener krank und insgesamt leistungsfähiger sind.

Gesundheitsförderung nicht nur in Hinblick auf die Schülerinnen und Schüler, sondern auch als integralen Bestandteil der Führungsaufgabe zu definieren, bedeutet, die Qualität der Schule zu verbessern.

Um die Schulleitungen bei diesem Auftrag zu unterstützen, bieten das [?]NLQ und die Arbeitspsychologie Unterstützung im Bereich der gesunden Führung, der gesunden Selbstfürsorge und der Gesprächsführung an. Nähere Informationen finden Sie unter der Seite Fortbildung.