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Umgang mit Gasanlagen

Im Technikunterricht und im Fach Gestaltendes Werken arbeiten Lehrkräfte und Schüler gelegentlich mit Gasbrennern welche Propan- Butangas enthalten.

Gefährdungen

Daraus können Gefährdungen enststehen wenn:

  • Druckgasflaschen nicht gegen Umstürzen gesichert und vor starker Erwärmung geschützt sind.
  • der Raum nicht ausreichend be- und entlüftet ist.
  • an Brennern und Gasverbrauchseinrichtungen nicht DIN-DVGW-geprüfte Schläuche angeschlossen wurden.
  • Gasschläuche nicht gegen abrutschen gesichert werden, z.B. mit einer Schelle.
  • Gasschläuche nicht vor Gebrauch auf sichtbare Mängel geprüft werden. Schläuche mit Beschädigungen werden nicht mehr verwendet und müssen ausgetauscht werden.
  • nach Beendigung des Unterrichtes die Armaturen nicht geschlossen werden und die Gaszufuhr der gesamten Anlage nicht unterbrochen und gegen unbefugtes Öffnen gesichert wird.
  • eine regelmäßige Überprüfung der Gasverbrauchsanlage unterbleibt. Erdgasanlagen sind alle 10 Jahre, Ortsfeste Flüssiggasanlagen sind alle 4 Jahre durch einen Sachkundigen (z.B. der örtliche Gasinstallateur) zu prüfen. Die Prüfungen sind zu dokumentieren.
  • die Aufbewahrung und Nutzung der Gasverbrauchsanlagen unter der Erdoberfläche (Keller) liegt. Propan und Butan sind schwerer als Luft und können sich bei Ausströmung am Boden ablagern.
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