Logo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernLogo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernArbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in Schulen und Studienseminaren

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Löten/ Heißarbeiten

Zum Löten wird im Unterricht in den meisten Fällen ein elektrischer Lötkolben oder eine Lötstation verwendet. Die Temperatur an der Lötkolbenspitze beträgt, je nach der Bauart des Lötkolbens, 250 Grad bis 400 Grad Celsius. Es werden auch Propangasbrenner z.B. zum Ausglühen von Kupfer eingesetzt.

Gefährdungen

Löten

Auf die Verbrennungsgefahr ist besonders hinzuweisen.

Beim Löten entstehen gesundheitsschädliche Dämpfe.

Beim Ablegen des Lötkolbens besteht die Gefahr, dass der heiße Kolben die elektrische Zuleitung verschmort.

Wenn leicht entzündbares Material dem heißen Lötkolben zu nahe kommt, kann es zu offenem Feuer kommen.

Seit 2006 ist kein Bleianteil im Lötzinn mehr erlaubt. Blei ist gesundheitsschädlich und darf niemals in den Mund genommen werden. Im Handel angebotener Lötdraht Sn63 Pb35,6 Ag1,4 enthält 35,6% Blei.

Heißarbeiten

Neben der Verbrennungs- und Brandgefahr entstehen bei Propangasbrennern und Kartuschenbrennern weitere, siehe: Gasanlagen

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