Logo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernLogo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernArbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in Schulen und Studienseminaren

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Auf Schnee und Eis

Gefährdung durch zu große Übungsgruppe

Maßnahme: Eine Übungsgruppe darf beim Skilaufen höchstens 15, beim Snowboardfahren höchstens acht Schülerinnen und Schüler umfassen, für die jeweils eine Lehrkraft oder gemäß § 62 Abs. 2 NSchG eine geeignete Person einzusetzen ist.

Gefährdung durch Stürze/Absturz

Maßnahmen: Beim Ski alpin und Snowboard fahren muss ein Skihelm getragen werden. Jeder Skifahrer und Snowboarder muss auf Sicht fahren. Er muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen. 

Gefährdung durch UV/Blendung/Reflexion/Sichteinschränkung

Maßnahmen: Ski-Brillen bieten Schutz vor Schneekristallen, Fahrtwind und Refelxionen der Sonne. Entscheidend ist die farbliche Tönung der Brille. Bei Nebel sind vor allem gelbe oder orange Brillengläser ratsam, da sie die Umgebung kontrastreicher erscheinen lassen. Bei starker Sonneneinstrahlung ist von diesen Farben hingegen abzuraten, da die zusätzliche Aufhellung der Umgebung die Blendungsgefahr steigert. Daher empfehlen sich vor allem blaue und  graue Brillengläser. Optimalen Sonnenschutz bieten Brillen, die nach EN 174 in der Kategorie S2 oder S3 genormt sind. Auch bei der Handelsbezeichnung „UV 400“ kann von einem guten Sonnenschutz ausgegangen werden.

Gefährdung durch mangelnde Ortskenntnisse

Maßnahmen: Genaue Ortskenntnisse sind erforderlich. Beim Fehlen dieser Ortskenntnisse sind unbedingt ortskundige qualifizierte Personen einzusetzen.

Gefährdung durch Wetterlagen

Maßnahmen: Aktuelle Informationen zur Schnee- und Wetterlage, insbesondere bei Lawinengefahr, sind einzuholen und unbedingt zu beachten. Bei der Planung von Touren ist nicht nur der Schwierigkeitsgrad der Streckenführung, sondern auch die Wetterlage zu berücksichtigen.

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