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Dickenhobelmaschine - Maßnahmen

Die Gefährdungen an der Dickenhobelmaschine sind aufgrund der verdeckten Messerwelle sowie des verdeckten mechanischen Werkstücktransports, auf den ersten Blick nicht so gravierend wie beim Abrichthobel. Dennoch ist die Gefahr des Einzugs in die Maschine groß.

Drei Schüler arbeiten an einer Dickenhobelmaschine. Sie schieben Leisten in die Maschine bzw. nehmen sie ab.
Hier ist die Messerwelle eines Abrichthobels zu sehen. Verbaut ist hier ein "Tersa- Messer", welches den Messerüberstand automatisch einstellt.
Ein Schüler arbeitet an einer Dickenhobelmaschine. Er schiebt ein Brett in die Maschine.
  • Der Maschinentisch muss vor dem Anlaufen der Maschine auf die entsprechende Werkstückdicke eingestellt werden. Während der Bearbeitung darf die Höhe nicht mehr verändert werden
  • Bei Maschinen mit starrer Gliedereinzugswalze und Gliederdruckbalken darf nur ein Werkstück zur Zeit bearbeitet werden
  • Die Spanabnahme darf nicht zu hoch eingestellt werden
  • Der Schneidenüberstand an der Messerwelle muss auf 1,1 mm eingestellt sein
  • Werkstücke erst nach dem Aushobeln ablängen, wenn das fertige Werkstück kürzer als der Abstand zwischen der Einzugswalze und der hinteren Andruckwalze ist
  • Bei laufender Maschine darf nicht in die Einzugsöffnung gegriffen oder geschaut werden
  • Tragen von Gehörschutz und enganliegender Kleidung
Das Bild zeigt eine Betriebsanweisung für Dickenhobelmaschinen

Unterweisung

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