Logo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernLogo zeigt ein stilisiertes Auge mit vier farbigen WimpernArbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in Schulen und Studienseminaren

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Informationen für Ratsuchende

Wann kann ich mich an CARE wenden?

Erfahrungsbericht aus Sicht der CARE Beraterinnen

-Psychische Erkrankung bei Tinnitus- Fr. M. ist engagierte Oberschulschullehrerin und Mutter zweier Kleinkinder. Bereits vor 9 Jahren erlitt sie ihren ersten Hörsturz. Mittlerweile hat sie 5 Hörstürze erlitten. Jedes Mal versuchte sie ihre alltäglichen Belastungsfaktoren zu reduzieren und zu verändern – mit mäßigem Erfolg. Auch wenn eine besondere Belastung reduziert wurde, entstand über kurz oder lang eine andere. Nun hat Fr. M. vor fünf Wochen erneut einen Hörsturz gehabt und leidet unter dauerhaften Schmerzen, Druckempfinden im Ohr, Tinnitus und einem 50%igen Hörverlust. Verschiedene Behandlungsversuche waren kaum erfolgreich. Zunehmend fühlt sich Fr. M. auch durch die Krankschreibung belastet. Sie fühlt sich unnütz und fürchtet nicht wieder auf die Beine zu kommen, aber auch dass die Kollegen sich im Stich gelassen fühlen könnten und dass man denke, sie mache sich eine schöne Auszeit bis zu den Sommerferien. Dabei traue sie sich den Alltag kaum zu, erkenne sich nicht wieder. Die Schmerzen sind anstrengend, das Hören gelingt nicht, so dass sie Treffen mit Freunden und Ausflüge in die Stadtvermeidet. Der Druck wieder gesund zu werden, wiegt schwer. Sich um die eigenen Kinder und den Haushalt zu kümmern schafft sie noch – aber in die Schule zu gehen ist nicht denkbar. Immer wieder beobachtet sie, dass sie plötzlich weinen muss. Wenn das in der Schule passierte… 

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